Vor dem heiligen Baum erhebt Erysichthon seine Axt gegen das, was er verehren sollte. Zwischen den Wurzeln der Erde und der göttlichen Gegenwart, die die Natur durchdringt, entfaltet sich das Drama des Bruchs zwischen Menschheit und der Welt, die sie erhält. Inspiriert von einem antiken griechischen Mythos, erinnert uns das Werk daran, dass wahrer Wohlstand aus Respekt, Dankbarkeit und dem Bewusstsein der Heiligkeit des Lebens erwächst.
ERYSICHTON UND DIE ENTSAKRALISIERUNG DER NATUR
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